Das Gedächtnis Delmenhorsts wird digitalisiert

Eingestellt von Jean-Yves am 17.07.2017
 

Auch ein Archivar muss sich hin und wieder von Materialien trennen können, das weiß Christoph Brunken nur zu gut. „Wenn wir alle Dokumente aufbewahren wollen, müssten wir jedes Jahr anbauen“, sagt der neue Herr über unzählige Akten, Dokumente, Zeitungsausschnitte, Bilder und Nachlässe, die in den Regalen des Delmenhorster Stadtarchivs lagern.

Am 1. März hat Brunken seinen Dienst als Stadtarchivar angetreten. Ein paar Monate hat er nun Zeit gehabt, eine erste Bestandsaufnahme seiner neuen Wirkungsstätte vorzunehmen. „Ich habe begonnen, den Bewertungsrückstau anzugehen“, sagt Brunken. Eine arbeitsintensive Aufgabe, die viel Zeit des Archivars bindet.

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