Welche Schätze in Bayerns Archiven liegen

Eingestellt von Jean-Yves am 04.10.2017
 

Stadtarchive sind famose Wissensspeicher, im öffentlichen Bewusstsein aber oft kaum verankert. Das wollen sieben Einrichtungen nun mit einer Offensive ändern.

Die im Stadtarchiv München verwahrten Unterlagen der Geheimen Staatspolizei zeichnen beispielsweise den Weg von Mitgliedern der Widerstandsgruppe Weiße Rose vor der Verhaftung am 18. Februar 1943 bis zur wenige Tage später erfolgten Hinrichtung akribisch nach. Neben den Fotografien der Angeklagten Christoph Probst sowie Hans und Sophie Scholl finden sich in den Unterlagen die Personenfeststellungsbögen mit Fingerabdrücken und Beschreibung der Gefangenen.

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