Was Senckenberg dachte, jetzt digital

Eingestellt von Jean-Yves am 01.02.2018
 

Ein Großprojekt soll das Archiv des Forschers und Stifters im Internet zugänglich machen: Dokumente aus 220 Jahren, darunter auch die entschlüsselten Tagebücher.

Johann Christian Senckenberg war ein kluger und wohltätiger Frankfurter: Der Arzt legte einen bis heute gedeihenden Arzneimittelgarten an, stiftete das Bürgerhospital – aber wie kam es dazu, und was dachte er so über seine Arbeit und die Ereignisse seiner Zeit? Darüber gibt ein riesiges Archiv Auskunft. Wer Zeit hat, kann es durchblättern: „373.390 Einzelseiten und über 56 Regalmeter aus der Zeit von 1730 bis 1950“, die Forscher zusammengetragen haben, und zwar an verschiedenen Orten.

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