So lebten die Kriegsgefangenen 1918 in Celle

Eingestellt von Jean-Yves am 14.06.2018
 

Stacheldrahtkrankheit, Hunger und Theateraufführungen: Eine Ausstellung zeigt den Alltag in den Celler Kriegsgefangenenlagern des Ersten Weltkriegs.

„Die Hitze lastet schwer auf dem Sand der baumlosen Wege und auf dem geteerten Dach der Baracken“, schreibt Carlo Emilio Gadda unter dem Datum 21. Mai 1918. „Die Nachmittagsstunden fangen an, unerträglich zu werden.“ Der Grund dafür ist nicht nur, dass es heiß ist: „Mein körperliches Befinden ist mangelhaft; nervöse Gereiztheit, Kummer, Sehschwäche.“

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