Neue Ausstellung im Stadtarchiv: In Straelen brannten Hexen

Eingestellt von Jean-Yves am 03.09.2018
 

Der Hexenbrand wütete ab 1613 über Straelen. 30 Menschen starben auf dem Scheiterhaufen, einige sind namentlich bekannt. Das Stadtarchiv erzählt in einer Ausstellung ihre Geschichten.

Vor den Toren der Straelener Stadtmauern, in der Holthuyser Heide, nicht weit vom Kloster Zandt, stand der Galgen. Daneben bauten die Scharfrichter große Scheiterhaufen auf. Im 17. Jahrhundert verbrannten hier 30 Frauen und ein Mann, weil man sie für Hexen, Zauberer oder Werwölfe hielt. Nur das Feuer sollte die dämonischen Seelen zerstören können.

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1 Kommentare

Vermutlich alles “in Gottes Namen”!


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