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Mitmachen bei Geneanet, “Ein Friedhof für die Nachwelt”, an dem Wochenende vom 18. bis 19. Mai 2019

Eingestellt von Jean-Yves am 06.05.2019
 

Vom 18. bis 19. Mai 2019, machen Sie Fotos von Gräbern auf einem Friedhof in Ihrer Nähe.

Weil die Friedhöfe eine der wichtigsten Ressourcen für Genealogen sind, erstellt Geneanet das Projekt “ein Friedhof für die Nachwelt”, um Grabstätten zu fotografieren, bevor sie für immer verschwinden.

Vom 18. bis 19. Mai 2019, brauchen wir Sie, um so viele Gräber wie möglich auf der ganzen Welt zu fotografieren, entweder mit der mobilen App von Geneanet oder Ihrer Kamera.

Wenn Sie keine Fotos auf einem Friedhof aufnehmen können, helfen Sie mit, den Index der vorhandenen Bilder auf GeneaNet in der gemeinschaftlichen Datenbank zu bearbeiten.

Wie teilnehmen?

1. Sie haben ein Mobiltelefon oder Tablet

  • Installieren Sie die App für Android oder iO GeneaGraves,

  • Gehen Sie zu einem Friedhof in Ihrer Nähe, dann starten Sie die App, wählen Sie ein Projekt, oder erstellen Sie ein neues und nehmen Sie so viele Bilder auf wie Sie wollen,
  • Wenn Sie wieder zu Hause sind, senden Sie die Bilder über eine Wi-Fi -Verbindung (WLan) zu Ihrem Konto bei Geneanet. Diese Fotos werden für alle Mitglieder kostenlos auf Geneanet sichtbar sein.

2. Sie verfügen über kein Mobiltelefon oder Tablet

  • Gehen Sie zu einem Friedhof in Ihrer Nähe und machen Sie die Fotos der Gräber mit Ihrer Kamera,
  • Wenn Sie wieder zu Hause sind, speichern Sie die Bilder auf Ihren PC und Gehen Sie auf de.geneanet.org/friedhof/upload.

Bitte klicken Sie hier, um Friedhöfe in Ihrer Nähe zu sehen, die bereits fotografiert wurden.

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9 Kommentare Vorherige Kommentare

honischer
16.05.19

Warum sollen die Daten dem Datenschutz unterliegen? Diese sind doch öffentlich zugänglich. Meistens exisitieren auch Sterbezettel und Traueranzeigen, da stehen noch viel mehr Informationen drin und werden bewusst veröffentlicht. Bei http://www.brands-consulting.eu findet sich folgende Beschreibung:
“Das Ziel der informationellen Selbstbestimmung ist, dass die freie Persönlichkeitsentfaltung nicht eingeschränkt wird. Zwar gibt es für Verstorbene keine klaren Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz, allerdings kann der Tote weder selbst bestimmen, welche personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und genutzt werden noch ist die Persönlichkeitsentfaltung durch die Verwendung eingeschränkt. Aus diesem Grund greift das Datenschutzrecht nicht bei Verstorbenen.”
Es gibt aber Ausnahmen, welche aber nicht den Friedhof betreffen.


jebaha
19.05.19

ich habe heute über 300 Gräber auf dem Stadtfriedhof Pinneberg mit der App fotografiert und an GENEANET geschickt. Ich sah auch, wie die Übertragung lief aber am Ende war nicht ein einziges Bild übermittelt worden. Als ich dann nochmals auf der App nachsah, waren 51 Fotos nicht geschickt bzw. noch vorhanden. Die schickte ich nochmal – wieder hat es nicht geklappt. 323 Fotos sind futsch.

Meiner Schwester ist das gleiche passiert. Viel Zeit auf dem verbracht mit Fotografieren, per App geschickt – nur ein einziges Grabfoto war vorhanden.

Wenn diese App nur hin und wieder funktioniert, verliert man schnell die Lust an dieser Arbeit.


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