Stadtarchiv Stendal: Eine Fundgrube für Eisenbahner

Eingestellt von Jean-Yves am 05.08.2019
 

Erst ein Bierseidel, nun eine Mappe mit mehr als 2.000 Namen, handschriftlich fein säuberlich aufgelistet. Beides stammt aus dem Familiennachlass von Gisela Lilienthal aus Halver, eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, und gehörte ihrem Stiefvater Wilhelm Beckmann. Während der Glaskrug mit verziertem Deckel, dem Beckmann 1912 von der Vorturnerschaft des Männer-Turn-Vereins Stendal verliehen wurde, im Sportmuseum der Hansestadt seinen Platz gefunden hat, ist die Mappe an Simone Habendorf übergeben worden. Sie leitet das Stadtarchiv in Stendal und hat nach erster Analyse festgestellt: „Namen sind immer gut.“

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