Sachsens Online-Gedächtnis wächst: Millionengrenze erreicht

Eingestellt von Jean-Yves am 03.09.2019
 

Das Sächsische Staatsarchiv will bis Ende des Jahres etwa 30 Millionen historische Dokumente aus seinen Beständen digital aufbereitet haben. Damit wären sechs Prozent des Gesamtbestandes digitalisiert. Bei der Zahl der online abrufbaren Bilddateien wurde nach Angaben des Innenministeriums gerade die Millionengrenze erreicht. Die zum Teil mit Hilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erstellten digitalen Angebote seien für alle Nutzer kostenlos zugänglich.

Um noch mehr ins Internet bringen zu können, fehlt es auch an der technischen Infrastruktur etwa zur Aufbereitung und Präsentation der riesigen Datenmengen, sagt Staatsarchiv-Leiterin Andrea Wettmann. An der Behebung dieser Probleme werde aber gearbeitet.

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Es wäre interessant, zu wissen, wo und wie die Digitalisate kostenlos zugänglich sein werden.


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