Das Gedächtnis von Reichenbach

Eingestellt von Jean-Yves am 08.10.2019
 

Im Pfarrhaus der Kirchgemeinde gehen Nachfragen aus aller Welt ein. Ahnenforscherin Elisabeth Graf findet die Antworten in den bis 1568 reichenden Kirchenbüchern – in denen auch steht, wie gelebt und gestorben wurde.

Die Anfragen kommen per Post und immer häufiger via Mail. Aus Deutschland genau so wie aus Mexiko oder Kanada. “Vor allem das Interesse der Nachfahren ausgewanderter Reichenbacher an ihrer Familiengeschichte ist groß. Ich habe gut zu tun”, sagt Elisabeth Graf und blättert im Pfarrhaus der Kirchgemeinde in einem der Kompendien, von deren aufschlussreichen Innenleben kaum einer weiß.

Quelle

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar abzugeben. Anmeldung / Registrierung