Digitalisierungsprojekt zwischen Moskau und Frankfurt: Historische Bücher und Drucke finden zusammen

Eingestellt von Jean-Yves am 05.11.2019
 

Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig und die Russische Staatsbibliothek in Moskau haben einen Vertrag zur Digitalisierung „kriegsbedingt verlagerten Kulturguts“ unterzeichnet. So sollen Bestände zumindest digital wieder zusammengeführt und beiden Bibliotheken verfügbar sein. Das Abkommen gilt für mehr als 30.000 Schriften.

Für Stephanie Jacobs, Leiterin des Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek, bedeutet das „einen Quantensprung für das komplexe Thema des verlagerten Kulturguts: Nicht nur überbrückt die digitale Bereitstellung räumliche Distanzen, auch bedeutet sie einen Quantensprung für die Geschichte des Wissens“.

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