Schloß Holte-Stukenbrock: Ein Schreibtisch als historische Schatztruhe

Eingestellt von Jean-Yves am 31.01.2020
 

Alte Möbel haben ihren ganz besonderen Charme. Der Schreibtisch, den Maria Tölle als Blickfang im Wohnzimmer stehen hat, ist in den 30er Jahren von ihrem Onkel Franz Oekenpöhler als Gesellenstück in der ehemaligen Münsterstätte, dem alten Fachwerkhaus an der heutigen Hauptstraße 18 gefertigt worden, “aus Eichen vom Ölbach. Unten drunter habe ich als Kind gespielt”. […]

Alte Möbel haben ihren ganz besonderen Charme. Der Schreibtisch, den Maria Tölle als Blickfang im Wohnzimmer stehen hat, ist in den 30er Jahren von ihrem Onkel Franz Oekenpöhler als Gesellenstück in der ehemaligen Münsterstätte, dem alten Fachwerkhaus an der heutigen Hauptstraße 18 gefertigt worden, “aus Eichen vom Ölbach. Unten drunter habe ich als Kind gespielt”.

Vom im Krieg gefallenen Onkel kam das Einzelstück zu Maria Tölles Vater Wilhelm, im Volksmund auch genannt Oekenpöhlers Willi, weiter. Der war Maler. “Der Schreibtisch stand bestimmt sechs Jahrzehnte lang in seinem Büro.

Quelle

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