Familienforschung ist spannende Detektivarbeit

Eingestellt von Jean-Yves am 21.07.2020

“Es ist wie eine Sucht”, sagt Rudolf Kröncke (73). Mit Block und Bleistift sitzt er im Leseraum des Niedersächsischen Landesarchivs in Stade und studiert alte Steuerrollen.

Kröncke ist auf der Suche nach seinen familiären Wurzeln und betreibt seit rund acht Jahren Ahnenforschung. “Als meine Mutter starb, wurde mir bewusst, dass ich der Letzte meiner Linie bin, denn ich bin nicht verheiratet und habe keine Kinder”, sagt der ehemalige Bäckermeister und Reisebusfahrer aus der Wingst.

Quelle

1 Kommentare

Hallo Rudolf,
der Bericht ist toll. Ich versuche Familienforschung seit 1996. Ferner treibe ich Personenforschung beim Gymnasium Warstade.
Gruß Hans-Rainer


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